Hautalterung

Gesund durch natur

Hier finden Sie alles zum Thema bezogen auf die Naturheilkunde über das entsprechende Krankheitsbild!

Mikronährstoffe

Die Orthomolekulare Therapie beschäftigt sich mit den Mikronährstoffen. Mikronährstoffe, die wir normalerweise über die Ernährung aufnehmen sollten, sind essenziell für unseren Organismus. Das bedeutet, dass der Körper wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe nicht selbst herstellen kann. In bestimmten Fällen müssen diese Stoffe aufgenommen werden, um die Gesundheit des Patienten wieder herzustellen. 

Naturheilkunde

Abgesehen von der orthomolekularen Therapie, stehen der Naturmedizin viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählt die Homöopathie, die Phytotherapie und viele andere Maßnahmen. Hier finden Sie, falls es weitere Maßnahmen zum entsprechenden Krankheitsbild gibt, die verschieden Möglichkeiten

prenatal treatments

Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, um die Gesundheit wieder herzustellen. Dabei spielt der Säure-Basen-Haushalt des Bindegewebes eine wichtige Rolle.

Wissenswertes zum Krankheitsbild:

Mikronährstofftherapie

UV-bedingten Hautschäden vorbeugen

Klinische Studien belegen die Effizienz antioxidativer Substanzen beim Schutz der Haut vor UV-bedingten oxidativen Schäden, Lipophiles Vitamin E wird über den Talg an die Hautoberfläche transportiert und schützt insbesondere die mehrfach ungesät- tigten Fettsäuren der Zellmembranen vor Lipidperoxidationen. Als wasserlösliches Antioxidans schützt Vitamin C Lipide, Proteine, Nukleinsäuren und Zellmembranen vor Zellschäden durch zytotoxische Sauerstoffverbindungen. Neben der antioxidativen Wirkung spielt es eine wichtige Rolle in der Epidermis als Stimulator der Kollagen- und Elastinsynthese. Der epidermale Gehalt des antioxidativen Coenzyms Q10 nimmt mit dem Lebensalter ab, wodurch es zur Reduktion des antioxidativen Schutzes und einer Abnahme der Kollagenaseaktivität kommt. Auch Pflanzenextrakte haben sich als stark antioxidative Substanzen erwiesen. Besondere Relevanz für den Hautschutz weisen Extrakte aus Granatapfel sowie Polyphe- nole und Epigallocatechine aus Grüntee und oligomere Proanthocyanidine (OPC) aus Traubenkernextrakt auf, Außerdem gelten die enthaltenen Flavonoide als „Vitaminbooster*, die antioxidative Substanzen wie Vitamin C und Vitamin E regenerieren können.

Reparaturfunktion der Haut unterstützen

Vitamin A ist wichtig für eine gesunde Zellteilung und die Reparatur von Hautschäden. Zink und Kupfer sind essentiell für die Produktion von Kollagen. Pantothensäure ist für Aufbau und Funktion der Hautschichten sowie auch für die Zellerneuerung notwendig. Vitamin Be ist als Coenzym der Transaminasen, Decarboxylasen und Desamina- sen für den Aminosäurestoffwechsel unentbehrlich. Zudem wirkt Vitamin Be über das Enzym Lysyloxidase bei den Quervernetzungen von Kollagen und Elastin mit. Biotin ist für eine normale Entwicklung und Differenzierung der Haut und deren Anhangsgebilde (Haare, Nägel) essentiell. Folsäure wirkt an allen Wachstums- und Zellteilungsvorgängen mit. Im Hautstoff- wechsel ist Folsäure an der Erneuerung von Epithelzellen beteiligt, Auch OPCs aus Traubenkernextrakt haben neben ihren antioxidativen Effekten eine wichtige Rolle bei der Hautregeneration und Wundheilung, da sie direkt am Aufbau von Kollagengewebe mitwirken, indem sie die Proliferation und Migration der Fibroblasten stimulieren und damit den Aufbau der kollagenen Matrix fördern.

Elastizität der Haut verbessern

Die sinkende Hyaluronsäurekonzentration in der Dormis wird als Ursache für den Verlust von Feuchtigkeit, Spannkraft und Elastizität der Haut gesehen. Supplementierung mit Hyaluronsäure verbessert den Feuchtigkeitsgehalt trockener Haut. Glukosamin stimuliert die Hyaluronsäuresynthese und beschleunigt die Wundheilung, verringert Falten und verbessert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Zudem hemmt es die Melaninbildung durch Inhibitation der Tyrosinaseaktivität und ist so ein nützliches Adjuvans bei Hyperpigmentierung. Die im Nachtkerzenöl enthaltene Gamma-Linolensäure kann das epidermale Wasserbindevermögen erhöhen und damit die Geschmeidigkeit trockener Haut insbesondere bei älteren Personen verbessern.

Hormonellen Veränderungen während der Menopause entgegenwirken

Östrogene stehen im Zusammenhang mit biologischen Vorgängen in der Haut. So weist die Abnahme der Dicke, der kollagenen Strukturen und des Feuchtigkeitsgehalts der Haut in der Peri- und Postmenopause deutlich auf eine Korrelation zwischen dem Östrogengehalt im Körper hin, Aufgrund der östrogenmimetischen Wirkung kann die Supplementierung mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee das Hautbild in Bezug auf Faltenbildung sowie die Elastizitat signifikant verbessern. So zeigen Isoflavonoide aus Soja (Genistein) in klinischen Studien eine deutliche Reduzierung von Photoalterungsvorgängen im Hautgewebe, Außerdem hemmen Phytoostrogene durch ihre antioxidativen Eigenschaften die schädigende Wirkung freier Radikale

 

Mit Mikronährstoffe Heilen:

Mikronährstoffe

Empfohlene Tagesdosis

Hinweise zur Einnahme

Vitamin E

100 I.E

nach der Mahlzeit

Vitamin C

0,5-3 g

zur Mahlzeit

Coenzym Q10

30-90 mg

zur Mahlzeit

Granatapfel

200-300 mg

vor der Mahlzeit

Grüner Tee

100-400 mg

zwischen den Mahlzeiten

Traubenkernextrakt (OPC)

100-200 mg

zwischen den Mahlzeiten

Vitamin A

15.000 I.E.

zu/nach der Mahlzeit

Zink

30 mg

zwischen den Mahlzeiten

Kupfer

3 mg

zwischen den Mahlzeiten

Pantothensäure

10-100 mg

zwischen den Mahlzeiten

Vitamin B6

10-50 mg

zwischen den Mahlzeiten

Biotin

100-300 mg

vor/zu den Mahlzeiten

Folsäure

400-800 mg

zwischen den Mahlzeiten

Hyaluronsäure

50-200 mg

zwischen den Mahlzeiten

Glukosamin

500 mg

zwischen den Mahlzeiten

Nachtkerzenöl

1000 mg

zwischen den Mahlzeiten

Phytoöstrogene

50-100 mg

zu den Mahlzeiten

Rezept und Bestellformular

(Keine Eingaben)

Sonstige Möglichkeiten in der Naturheilkunde

Keine Eingaben

Ernährung

Die Symptome der Zivilisationskrankheiten können in drei große Bereiche unterschieden werden:

o Ausscheidungen

o Ablagerungen

o Strukturschäden

Strukturschäden versucht unser Organismus zunächst zu vermeiden und veranlasst unseren Körper, die Schlacken und Gifte verstärkt auszuscheiden. Wenn unser Organismus über die normalen Ausscheidungswege durch Stuhl und Urin überfordert ist, entgiftet er über die Haut oder Schleimhäute. Das Entgiften drückt sich dann über Schleim, Ausfluss, Pickel, Furunkel, Karbunkel, Ekzeme und Geschwüre aus. Können Gifte und Schlacken nicht genügend ausgeschieden werden, kommt es zu Ablagerungen im Bindegewebe, wie im Zwischenzellraum, im Unterhautfettgewebe, in Muskeln, Sehnen und Bänder oder an den Gefäßwänden. Die Ablagerungen der Gefäßwände bezeichnen wir dann als Arterienverkalkung. Der Vorgang der Arteriosklerose führt früher oder später zum Bluthochdruck. Bei einer Arterienverkalkung handelt es sich nicht nur um eine reine Ablagerung, sondern auch um einen Strukturschaden. Der Grund dafür ist der hohe Schadstoffanteil im Blut. Der Organismus zieht nun aus den Gefäßwänden Calcium, um diese Schadstoffanteile bzw. Säuren zu neutralisieren. Diese „Gefäßwandlöcher“ (Strukturschaden) müssen infolgedessen wieder gestoppt werden und daher fährt unser Körper die Cholesterinproduktion in der Leber hoch. Das Cholesterin bindet die Calciumkonglunate und lagert diese mit Folge einer Lumenverminderung an den Gefäßwänden ab. Dieser ganze Ablauf kann sich über Jahre hinziehen und irgendwann entsteht Bluthochdruck, den sich die Menschen dann nicht erklären können. Sehr oft wird die Genetik dafür verantwortlich gemacht. Doch selbst wenn die genetischen Dispositionen nicht optimal wären, so kommt es immer darauf an, was wir aus solchen Situationen machen. Unsere Medizin antwortet, wie bereits erläutert, auf Zivilisationskrankheiten mit pharmazeutischen Produkten. In diesem Fall mit cholesterin- und blutdrucksenkenden Mitteln. Diese bequeme Lösung ist den meisten Menschen nur recht, da sie sich selbst nicht verändern müssen. Eine Veränderung kann der Mensch aber nur dann erleben, wenn er bereit ist, sich selbst zu verändern. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass unser Organismus unglaublich regenerationsfähig ist und dass es oft nicht zu spät ist, unser Verhalten zu verändern. Wir sollten dabei nur drei Dinge berücksichtigen:

Reinhaltung, Reinigung, Regeneration

Die Reinhaltung unseres Organismus erreichen wir in erster Linie dadurch, dass wir weniger Gifte und säurehaltige Lebensmittel zuführen. Außerdem sollten wir uns ausreichend und regelmäßig an frischer Luft bewegen und liebevoll mit uns und unseren Mitmenschen umgehen. Gerade in unserer heutigen Zeit werden immer mehr Nahrungsmittel denaturiert und durch Konservierungsmittel haltbar gemacht. Die säurebildenden Lebensmittel machen den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“. In Amerika wurden in einem Gefängnis für jugendliche Strafgefangene die zuckerhaltigen Lebensmittel und Getränke durch Obst und Wasser ersetzt. Die Folge: „Schon nach wenigen Wochen war das Aggressionsverhalten der Jugendlichen deutlich reduziert“! Der Zucker wird im Organismus zu Essigsäure verstoffwechselt und belastet durch diesen Vorgang und weitere andere unseren Organismus. Doch was ist Säure und wodurch entsteht Säure im Organismus? Säure wird in pH gemessen. Die Abkürzung steht für potencia Hydrogenii. Sie reicht von der stärksten Säure auf der Skala 0 bis zur stärksten Base auf der Skala mit einem Wert von 14. Bei einem Wert von 7 spricht man von einer Balance zwischen Säure und Base und stellt eine wässrige Lösung dar. In unserem Organismus finden wir nun unterschiedliche Werte vor. Der Magensaft hat beispielsweise einen pH-Wert von 1-2, damit die Nahrung vorverdaut wird und eventuelle mit der Nahrung aufgenommene Keime zum Teil neutralisiert werden können. Kommt der saure Speisebrei vom Magen in den Zwölffingerdarm, muss dieser über das Bicarbonat der Bauchspeicheldrüse in einen basischen Wert neutralisiert werden, damit in den nachfolgenden Dünndarmabschnitten die Nahrung weiter aufgespalten und verdaut werden kann. Wir finden in den unterschiedlichen Organen unterschiedliche pH-Werte, je nach Funktion vor.

 

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