Angststörungen

Gesund durch natur

Hier finden Sie alles zum Thema bezogen auf die Naturheilkunde über das entsprechende Krankheitsbild!

Mikronährstoffe

Die Orthomolekulare Therapie beschäftigt sich mit den Mikronährstoffen. Mikronährstoffe, die wir normalerweise über die Ernährung aufnehmen sollten, sind essenziell für unseren Organismus. Das bedeutet, dass der Körper wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe nicht selbst herstellen kann. In bestimmten Fällen müssen diese Stoffe aufgenommen werden, um die Gesundheit des Patienten wieder herzustellen. 

Naturheilkunde

Abgesehen von der orthomolekularen Therapie, stehen der Naturmedizin viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählt die Homöopathie, die Phytotherapie und viele andere Maßnahmen. Hier finden Sie, falls es weitere Maßnahmen zum entsprechenden Krankheitsbild gibt, die verschieden Möglichkeiten

prenatal treatments

Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, um die Gesundheit wieder herzustellen. Dabei spielt der Säure-Basen-Haushalt des Bindegewebes eine wichtige Rolle.

Wissenswertes zum Krankheitsbild:

Psychische Faktoren: 

Traumatische Kindheitserlebnisse (z.B. körperliche oder seelische Gewalt, sexueller Missbrauch) 

Langanhaltende und stressreichen Belastungen gelten als Risikofaktoren für die Entwicklung einer Angststörung. 

Leichte Formen der Angststörungen können mit gutem bis befriedigenden Erfolg behandelt werden. Angststörungen können oft mit einer Dysfunktion der Schilddrüse oder Störungen im Calcium-Stoffwechsel zusammenhängen. 

Diagnostik

Angsterkrankungen werden anhand der thematischen Inhalte und der Stärke der Angstgefühle unterschieden. Das wichtigste Instrument zur Diagnose ist dabei das Gespräch zwischen dem Patienten und dem behandelnden Facharzt oder Psychologen. Ergänzend zu den diagnostischen Gesprächen stehen dem Therapeuten speziell entwickelte Fragebögen und Checklisten zur Erkennung verschiedener Angststörungen zur Verfügung.

Viele Betroffene vermeiden es über lange Zeit, ihren Angehörigen oder dem Arzt von ihren Ängsten oder Panikattacken zu erzählen. Sie ziehen sich zurück und umgehen alle Situationen, in denen ihre Angst auftreten könnte. Diese führt häufig dazu, dass nur die sichtbaren körperlichen Folgen wie der erhöhte Puls oder die Schlaflosigkeit behandelt werden und eine Therapie der eigentlichen Erkrankung unterbleibt.

Therapie:

 

  • Psychoedukative Verfahren

Bei diesen Verfahren werden die Patienten schwerpunktmäßig über Angst und Angsterkrankungen informiert. Im nächsten Schritt kann eine Auseinandersetzung mit den eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen in einer Angst auslösenden Situation stattfinden. Hilfreich sind auch bestimmte Regeln im Umgang mit der Angst und ihren körperlichen Begleiterscheinungen. Die Patienten können lernen, dass sie ihre Panikattacken durchstehen können, ohne dass die von ihnen befürchteten Konsequenzen eintreten.

 

  • Verhaltenstherapie

In den letzten 20 Jahren hat vor allem die verhaltenstherapeutische Behandlung von Ängsten große Fortschritte gemacht. Zahlreiche Studien belegen, dass es zur Zeit kein effektiveres Verfahren gibt. Durch die verschiedenen Techniken der Verhaltenstherapie sollen die Betroffenen lernen, die für sie besonders Angst auslösenden Situationen nicht mehr zu vermeiden, sondern sich aktiv mit ihnen auseinander zu setzen.

 

  • Tiefenpsychologische Verfahren

Diese Verfahren ergeben sich aus psychoanalytischen Erklärungsansätzen der Angsterkrankungen. Ziel ist es, unbewusst innere Konflikte, die zu einer Angsterkrankung führen, aufzudecken und zu bearbeiten. Ältere Theorien gehen davon aus, dass die Gegenstände, vor denen die Patienten Angst haben, etwas symbolisieren, was innerlich verdrängt wurde. Das können beispielsweise sexuell gefärbte oder aggressive Impulse sein.

 

  • Medikamentöse Therapie

Zur Behandlung von Angsterkrankungen kommt auch eine Behandlung mit verschiedenen Psychopharmaka in Frage. Dabei werden in erster Linie Mittel gegen depressive Verstimmungen (Antidepressiva) und Beruhigungsmittel (Tranquilizer) eingesetzt. Da einige Antidepressiva eine beruhigende Wirkung haben, sind sie auch für Menschen mit Angsterkrankungen in vielen Fällen hilfreich. Die Behandlung mit Tranquilizern wird vor allem bei Patienten mit einer Panikstörung empfohlen. Sie reduziert die für die Betroffenen sehr quälenden Angst- und Bedrohungsgefühle. Als langfristige Therapiemöglichkeit bei Angststörungen sind Psychopharmaka jedoch umstritten. Bei der Einnahme von Beruhigungsmitteln über einen längeren Zeitraum besteht immer die Gefahr, dass eine Abhängigkeit entsteht.

Die Kombination von psychotherapeutischen Verfahren und Psychopharmaka bei Angststörungen ist wegen der reizabschirmenden Wirkung der Medikamente umstritten. Angsterkrankungen wurden von der Forschung lange Zeit vernachlässigt. Bisher liegen nur wenige Studienergebnisse zur Wirksamkeit der Therapieverfahren über längere Zeiträume vor. Erschwert wird die Behandlung zusätzlich dadurch, dass viele Betroffene sich mit ihrem Problem erst seht spät in Behandlung begeben.

 

Mit Mikronährstoffe Heilen:

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Rezept und Bestellformular

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Sonstige Möglichkeiten in der Naturheilkunde

Kava-Kava (Piper methysticum) > Behandlung von Unruhe- und nervösen Angstzuständen > nur als Extrakt, (beeinflusst das imbischen System und wirkt beruhigend und angstlösend.  

Zusätzlich > Tagessedativum:z.B. Baldrian (Valeriana officinalis), Melisse (Melissa officinalis) oder Passiflora (Passiflora incarnata). 

Ernährung

Die Symptome der Zivilisationskrankheiten können in drei große Bereiche unterschieden werden:

o Ausscheidungen

o Ablagerungen

o Strukturschäden

Strukturschäden versucht unser Organismus zunächst zu vermeiden und veranlasst unseren Körper, die Schlacken und Gifte verstärkt auszuscheiden. Wenn unser Organismus über die normalen Ausscheidungswege durch Stuhl und Urin überfordert ist, entgiftet er über die Haut oder Schleimhäute. Das Entgiften drückt sich dann über Schleim, Ausfluss, Pickel, Furunkel, Karbunkel, Ekzeme und Geschwüre aus. Können Gifte und Schlacken nicht genügend ausgeschieden werden, kommt es zu Ablagerungen im Bindegewebe, wie im Zwischenzellraum, im Unterhautfettgewebe, in Muskeln, Sehnen und Bänder oder an den Gefäßwänden. Die Ablagerungen der Gefäßwände bezeichnen wir dann als Arterienverkalkung. Der Vorgang der Arteriosklerose führt früher oder später zum Bluthochdruck. Bei einer Arterienverkalkung handelt es sich nicht nur um eine reine Ablagerung, sondern auch um einen Strukturschaden. Der Grund dafür ist der hohe Schadstoffanteil im Blut. Der Organismus zieht nun aus den Gefäßwänden Calcium, um diese Schadstoffanteile bzw. Säuren zu neutralisieren. Diese „Gefäßwandlöcher“ (Strukturschaden) müssen infolgedessen wieder gestoppt werden und daher fährt unser Körper die Cholesterinproduktion in der Leber hoch. Das Cholesterin bindet die Calciumkonglunate und lagert diese mit Folge einer Lumenverminderung an den Gefäßwänden ab. Dieser ganze Ablauf kann sich über Jahre hinziehen und irgendwann entsteht Bluthochdruck, den sich die Menschen dann nicht erklären können. Sehr oft wird die Genetik dafür verantwortlich gemacht. Doch selbst wenn die genetischen Dispositionen nicht optimal wären, so kommt es immer darauf an, was wir aus solchen Situationen machen. Unsere Medizin antwortet, wie bereits erläutert, auf Zivilisationskrankheiten mit pharmazeutischen Produkten. In diesem Fall mit cholesterin- und blutdrucksenkenden Mitteln. Diese bequeme Lösung ist den meisten Menschen nur recht, da sie sich selbst nicht verändern müssen. Eine Veränderung kann der Mensch aber nur dann erleben, wenn er bereit ist, sich selbst zu verändern. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass unser Organismus unglaublich regenerationsfähig ist und dass es oft nicht zu spät ist, unser Verhalten zu verändern. Wir sollten dabei nur drei Dinge berücksichtigen:

Reinhaltung, Reinigung, Regeneration

Die Reinhaltung unseres Organismus erreichen wir in erster Linie dadurch, dass wir weniger Gifte und säurehaltige Lebensmittel zuführen. Außerdem sollten wir uns ausreichend und regelmäßig an frischer Luft bewegen und liebevoll mit uns und unseren Mitmenschen umgehen. Gerade in unserer heutigen Zeit werden immer mehr Nahrungsmittel denaturiert und durch Konservierungsmittel haltbar gemacht. Die säurebildenden Lebensmittel machen den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“. In Amerika wurden in einem Gefängnis für jugendliche Strafgefangene die zuckerhaltigen Lebensmittel und Getränke durch Obst und Wasser ersetzt. Die Folge: „Schon nach wenigen Wochen war das Aggressionsverhalten der Jugendlichen deutlich reduziert“! Der Zucker wird im Organismus zu Essigsäure verstoffwechselt und belastet durch diesen Vorgang und weitere andere unseren Organismus. Doch was ist Säure und wodurch entsteht Säure im Organismus? Säure wird in pH gemessen. Die Abkürzung steht für potencia Hydrogenii. Sie reicht von der stärksten Säure auf der Skala 0 bis zur stärksten Base auf der Skala mit einem Wert von 14. Bei einem Wert von 7 spricht man von einer Balance zwischen Säure und Base und stellt eine wässrige Lösung dar. In unserem Organismus finden wir nun unterschiedliche Werte vor. Der Magensaft hat beispielsweise einen pH-Wert von 1-2, damit die Nahrung vorverdaut wird und eventuelle mit der Nahrung aufgenommene Keime zum Teil neutralisiert werden können. Kommt der saure Speisebrei vom Magen in den Zwölffingerdarm, muss dieser über das Bicarbonat der Bauchspeicheldrüse in einen basischen Wert neutralisiert werden, damit in den nachfolgenden Dünndarmabschnitten die Nahrung weiter aufgespalten und verdaut werden kann. Wir finden in den unterschiedlichen Organen unterschiedliche pH-Werte, je nach Funktion vor.

 

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